Paar dreiviertelhoher Biedermeier-Eckschränke.
Rheinland, um 1830.
Kirschbaum massiv und furniert.
Originale, silhouettiert ausgeschnittene Brettfüße.
Ebenholz-Einlass-Schlüsselschilde.
Rückwände und ein Einlageboden ergänzt.
Originale Schlösser.
Literatur: Das Paar Eckschränke ist abgebildet bei Haaf, Rainer; Biedermeierwelten. Deutschland und Donaumonarchie, Leopoldshafen 2024, S. 105, Abb. 321.
Höhen: 151 cm
Schenkelmasse: 54,5 cm
Biedermeier- Tisch nach einem Entwurf Joseph Ulrich Danhausers.
Wien, um 1820.
Kirschbaum massiv sowie auf Nadelholzkorpus furniert.
Literatur: Weitere Modelle dieses von Joseph Ulrich Danhauser entworfenen Typus‘ finden sich abgebildet bei: Eller, Wolfgang L., Biedermeier-Möbel, 6. Auflage, Regenstauf 2008, S. 296 und 297, Abbildungen 407-410.
Schrägklappensekretär, der Hoftischlerei Daniel, München, zuzuschreiben.
München, um 1815.
Kirschbaum und Ebenholz (Schlüsselschilde) auf Nadelholz furniert. Innenseite der Schreibklappe geschwärzt (ebonisiert). Das Innenleben Erlenholz massiv.
Originales Schloß der Schreibklappe mit ursprünglichem Schlüssel. Schlösser der Schubladen erneuert.
Frei stellbarer Biedermeierschreibtisch.
Mitteldeutschland, um 1830.
Birke auf Nadelholzkorpus furniert. Tischplatte Ahorn massiv.
Biedermeier- Sekretär mit freistehenden Dreiviertelsäulen.
Thüringen, um 1825/ 30
Kirschbaum und geschwärztes Holz (Fadenintarsien) auf Nadelholz furniert. Das Innenleben mit reicher Arabeskenornamentik in Ahorn und Palisander intarsiert.
Originale Füße und Schlösser.
Zierlicher Pfeiler- Halbschrank mit konvex geschweifter Tür, verdecktem Sockelschub sowie abschließbarem Kopfschub.
Mitteldeutschland, wohl Berlin, um 1825/ 30.
Pyramidenmahagoni und Mahagoni auf Eichenholz und Nadelholz furniert.
Ein Schloß original, ein weiteres ergänzt.
Zierliche Semanière in konserviertem Originalzustand. Joseph Ulrich Danhauser, Entwurf und Ausführung seiner Manufaktur zuzuschreiben.
Entwurf und Umsetzung Joseph Ulrich Danhauser, Wien, um 1825 zuzuschreiben.
Vertikal gespiegeltes Kirschholzfurnier auf Nadelholzkorpus furniert.
Die Dreiviertelsäulen Kirschbaum korkenzieherartig furniert.
Säulen partiell mit Mahagoni-Bandintarsien gegliedert.
Originale, gedrechselte Füße.
Schubladenvorderstücke innenseitig mit Ahornfurnier gegenfurniert.
Zwei originale, Stahl geschnittene Schlüssel. Herzförmige Einlass-Schlüsselschilde Messing.
Originale Schlösser mit feinen gearbeiteten Feilstrichumrandungen.
Vgl. Entwurfszeichnung zu einer Semanière (Wochenkommode) aus der Hand Danhausers: „Chifonier No. 14“, Inventarnummer KI 8971-1108, Museum für angewandte Kunst, Wien. Dort handelt es sich ebenfalls um eine siebenschübige Semanière mit gleicher Behandlung des Abschlussprofiles des Deckblattes
Louis- Seize- Eckschränkchen.
Südwestdeutsch, um 1770/ 80.
Nußbaum, Wurzelholz, Rosenholz sowie Ahorn (partiell grün gefärbt) auf Nadelholzkorpus furniert.
Originale, geschnitzte Beine. Schloß und Schlüssel authentisch.
Platte ergänzt.
Elegante Biedermeier- Eckkonsole mit zwei Schubladen.
Mitteldeutschland, um 1825.
Ahorn massiv.
Dreiviertelhoher Biedermeier- Eckschrank in konserviertem Originalzustand.
Süddeutschland, um 1820.
Nußbaum auf Nadelholzkorpus furniert. Originale Einlageböden.
Schloß aus der Entstehungszeit des Möbels, jedoch ergänzt.
Schenkeltiefe: 61 cm
