Biedermeier-Schreibtisch mit abnehmbarem Aufsatz.
Thüringen, um 1825.
Birkenholz sowie geschwärztes Holz (Einlass-Schlüsselschilde und Fadenintarsien) auf Nadelholzkorpus furniert.
Überwiegend originale Schlösser und Füße.
Biedermeier-Tisch nach einem Entwurf Joseph Ulrich Danhausers.
Wien, um 1820.
Kirschbaum massiv sowie auf Nadelholzkorpus furniert.
Literatur: Weitere Modelle dieses von Joseph Ulrich Danhauser entworfenen Typus‘ finden sich abgebildet bei: Eller, Wolfgang L., Biedermeier-Möbel, 6. Auflage, Regenstauf 2008, S. 296 und 297, Abbildungen 407-410.
Schrägklappensekretär, der Hoftischlerei Daniel, München, zuzuschreiben.
München, um 1815.
Kirschbaum und Ebenholz (Schlüsselschilde) auf Nadelholz furniert. Innenseite der Schreibklappe geschwärzt (ebonisiert). Das Innenleben Erlenholz massiv.
Originales Schloß der Schreibklappe mit ursprünglichem Schlüssel. Schlösser der Schubladen erneuert.
Frei stellbarer Biedermeierschreibtisch.
Mitteldeutschland, um 1830.
Birke auf Nadelholzkorpus furniert. Tischplatte Ahorn massiv.
Biedermeier- Sekretär mit freistehenden Dreiviertelsäulen.
Thüringen, um 1825/ 30
Kirschbaum und geschwärztes Holz (Fadenintarsien) auf Nadelholz furniert. Das Innenleben mit reicher Arabeskenornamentik in Ahorn und Palisander intarsiert.
Originale Füße und Schlösser.
Hochqualitatives Biedermeierensemble bestehend aus einem zierlichen Halbschrank in Kommodenform; einem Bücherschrank und einem Schreibsekretär. Hervorragender Originalzustand.
Einem Zeitzer Schreinermeister zuzuschreiben.
Thüringen, Zeitz, um 1835/ 40.
Kirschbaum auf Nadelholzkörper furniert.
Partielle Fadeneinlagen Ahorn coloriert.
Originale, Messing gedrückte Beschläge mit Messing-Handhaben. Massive, Bronze gegossene Säulenbasen und korinthische Kapitelle.
Die Original-Füße Kirschbaum furniert.
Ursprüngliche Schlösser und Schlüssel.
Der Bücherschrank mit überwiegend authentischer Verglasung und zwei Original-Einlageböden.
Literatur zum Vergleich: Ein sehr ähnlicher Schreibsekretär aus der Hand eines Zeitzer Schreinermeisters findet sich abgebildet bei Heise, Katrin, sächsische und thüringische Biedermeiersekretäre, Weimar 2001, S.198, Abb. 58, ferner S. 202, Abb. 62.
Der Halbschrank: Höhe: 77 cm; Breite: 68 cm; Tiefe: 49,5 cm.
Zierlicher, frei stellbarer Schreibtisch mit durchlaufendem Kopfschub.
Süddeutschland, um 1830.
Kirschbaum furniert. Platte Apfelholz massiv.
Großer Biedermeier- Schreibtisch mit intarsierten „Schattenfugen“ der Schubladen.
Noch nicht fertig auspolierter Abbildungszustand.
Hoftischlerei Daniel, München, um 1815/ 20.
Kirschbaum auf Nadelholz furniert.
Die Schübe allseitig von intarsierten Bandeinfassungen aus dunkel gefärbtem Holz gerahmt. Über die Gesamttiefe des Schreibtisches laufend.
Schlüsselschilde intarsiertes, dunkel gefärbtes Holz.
Originale Spitzfüße Kirschbaum massiv.
Authentische, massive Kastenschlösser, davon eines ergänzt.
Jede Schublade separat abschließbar.
Sehr fein verarbeiteter und signierter sowie datierter Biedermeiersekretär in der Art der Hofwerkstätte Daniel, München, um 1825.
Oberbayern, um 1825.
Kirschbaum und ebonisiertes Holz auf Nadelholzkorpus furniert. Das Innenleben des Sekretäres komplett mit Kirschbaum und Zwetschgenholz ausfurniert.
Spitzfüße ergänzt.
Originales Schlösser und Stangenschloss.
Das Möbel ist signiert und datiert. Beschläge ergänzt.
Frei stellbarer Biedermeier- Schreibtisch mit verdeckter, durchlaufender Kopfschublade.
Oberbayern, um 1830.
Nußbaum, Kirschbaum, Wurzelholz und brandschattierter Ahorn auf Nadelholz furniert.
