Zierlicher Biedermeier- Schreibtisch in konserviertem, historischem Zustand.
Wohl Entwurf und Ausführung Joseph Ulrich Danhauser und seiner Manufaktur zuzuschreiben.
Wien, um 1825/30.
Nussbaum auf Nadelholzkorpus furniert. Kanteneinfassung der Platte in Nussbaum geklotzt.
Gedrechselte Partien aus massivem Nussbaum; partiell geschnitzt.
Allansichtig feine, fischgrätartig intarsierte Bandeinlagen in Nussbaum. Durchgehend plan eingelassene, verdeckte Kopf-Schublade.
Vgl. Entwurfszeichnung zu einem ebenfalls ovalen Sofatisch mit Schublade und tragendem Säulenpaar aus der Hand Danhausers: „Canapetisch No. 14“, Inventarnummer KI 8971- 1965, Museum für angewandte Kunst, Wien.
Außergewöhnlicher Biedermeiersekretär mit Lamellentüren und ausgesucht schönem Furnierbild.
Wohl Hoftischlerei Daniel, München, um 1820.
Nussbaum auf Nadelholzkorpus furniert.
Das Innenleben mit dunkel gebeiztem Ahorn-Wurzelholz furniert; die Innenseite der Schreibklappe Kirschholz furniert.
Originale, konische Füße aus massivem Nußholz.
Schlösser original. Ein Schlüssel ebenfalls.
Hochqualitatives Biedermeierensemble bestehend aus einem zierlichen Halbschrank in Kommodenform; einem Bücherschrank und einem Schreibsekretär. Hervorragender Originalzustand.
Einem Zeitzer Schreinermeister zuzuschreiben.
Thüringen, Zeitz, um 1835/ 40.
Kirschbaum auf Nadelholzkörper furniert.
Partielle Fadeneinlagen Ahorn coloriert.
Originale, Messing gedrückte Beschläge mit Messing-Handhaben. Massive, Bronze gegossene Säulenbasen und korinthische Kapitelle.
Die Original-Füße Kirschbaum furniert.
Ursprüngliche Schlösser und Schlüssel.
Der Bücherschrank mit überwiegend authentischer Verglasung und zwei Original-Einlageböden.
Literatur zum Vergleich: Ein sehr ähnlicher Schreibsekretär aus der Hand eines Zeitzer Schreinermeisters findet sich abgebildet bei Heise, Katrin,Sächsische und thüringische Biedermeiersekretäre, Weimar 2001, S.198, Abb. 58, ferner S. 202, Abb. 62.
Der Sekretär: Höhe: 182 cm; Breite: 120 cm; Tiefe: 66 cm.
Frei stellbarer Biedermeierschreibtisch.
Ostseeraum, um 1830.
Pappelmaserfurnier auf Nadelholz furniert. Geschwärzte Partien der Vollsäulen Birnbaum ebonisiert.
Originale Spitzbeine.
Die Rückseite ebenfallls mit Pappelmaserfurnier belegt.
Literatur: Jener Biedermeier-Damenschreibtisch ist abgebildet bei Haaf, Rainer; Biedermeierwelten. Deutschland und Donaumonarchie, Leopoldshafen 2024, S. 537, Abb. 2026.
Frei stellbarer Biedermeier- Schreibtisch mit großem Kopfschub.
Süddeutschland, um 1820.
Kirschbaum massiv (Beine) und auf Nadelholzkorpus furniert.
Biedermeier- Schreibtisch mit abnehmbarem Aufsatz.
Thüringen, um 1825.
Birkenholz sowie geschwärztes Holz (Einlass-Schlüsselschilde und Fadenintarsien) auf Nadelholzkorpus furniert.
Überwiegend originale Schlösser und Füße.
Frei stellbarer Biedermeierschreibtisch mit verdeckter Schublade.
München, um 1820.
Kirschbaum sowie Erlenwurzelholz (Randeinfassung der Platte) auf Nadelholzkörper furniert. Feine Ahorn-Fadenintarsien.
Biedermeier- Schreibtisch.
Wohl Mainz, um 1830.
Nußbaum auf Nadelholzkörper furniert. Die Schreibfläche Leder.
Schlösser ergänzt.
Biedermeier- Schreibtisch mit abnehmbarem Aufsatz.
Thüringen, um 1830.
Kirschbaum auf Nadelholzkorpus furniert. Originale, furnierte Brettfüße.
Originale Schlösser; die rechts und links des Knieloches zentral verriegelnd.
Zierliche, frühbiedermeierliche Schreibkommode mit Karyatiden.
Mitteldeutschland, um 1810/15.
Birkenholz auf Nadelholzkorpus furniert. Geschwärzte Partien Birnbaum ebonisiert.
Originale Vorderfüße aus Birkenholz; die hinteren ergänzt. Originale Karyatiden mit alter Vergoldung.
Authentische Schlösser und Beschläge. Die Schlüsselschilde ergänzt.
