Zierlicher Pfeiler- Halbschrank mit konvex geschweifter Tür, verdecktem Sockelschub sowie abschließbarem Kopfschub.
Mitteldeutschland, wohl Berlin, um 1825/ 30.
Pyramidenmahagoni und Mahagoni auf Eichenholz und Nadelholz furniert.
Ein Schloß original, ein weiteres ergänzt.
Zierliche Semanière in konserviertem Originalzustand. Joseph Ulrich Danhauser, Entwurf und Ausführung seiner Manufaktur zuzuschreiben.
Entwurf und Umsetzung Joseph Ulrich Danhauser, Wien, um 1825 zuzuschreiben.
Vertikal gespiegeltes Kirschholzfurnier auf Nadelholzkorpus furniert.
Die Dreiviertelsäulen Kirschbaum korkenzieherartig furniert.
Säulen partiell mit Mahagoni-Bandintarsien gegliedert.
Originale, gedrechselte Füße.
Schubladenvorderstücke innenseitig mit Ahornfurnier gegenfurniert.
Zwei originale, Stahl geschnittene Schlüssel. Herzförmige Einlass-Schlüsselschilde Messing.
Originale Schlösser mit feinen gearbeiteten Feilstrichumrandungen.
Vgl. Entwurfszeichnung zu einer Semanière (Wochenkommode) aus der Hand Danhausers: „Chifonier No. 14“, Inventarnummer KI 8971-1108, Museum für angewandte Kunst, Wien. Dort handelt es sich ebenfalls um eine siebenschübige Semanière mit gleicher Behandlung des Abschlussprofiles des Deckblattes
Louis-Seize-Eckschränkchen.
Südwestdeutsch, um 1770/80.
Nußbaum, Wurzelholz, Rosenholz sowie Ahorn (partiell grün gefärbt) auf Nadelholzkorpus furniert.
Originale, geschnitzte Beine. Schloß und Schlüssel authentisch.
Platte ergänzt.
Elegante Biedermeier-Eckkonsole mit zwei Schubladen.
Mitteldeutschland, um 1825.
Ahorn massiv.
Dreiviertelhoher Biedermeier-Eckschrank in konserviertem Originalzustand.
Süddeutschland, um 1820.
Nußbaum auf Nadelholzkorpus furniert. Originale Einlageböden.
Schloß aus der Entstehungszeit des Möbels, jedoch ergänzt.
Schenkeltiefe: 61 cm
Eckschrank à deux corps (zweiteilig) mit verglastem Oberteil.
Mitteldeutschland, um 1825/30.
Kirschfarbenes Eschenholz auf Nadelholzkörper furniert.
Originale Einlageböden und Füße.
Schlösser ergänzt.
Wohlproportionierte, zierliche, klassizistische Pfeilerkommode.
Sachsen, wohl Leipzig, um 1810/ 15.
Kirschbaum auf Nadelholzkorpus furniert. Bandintarsien aus Ahorn auf der Platte, den Schubladenvorderstücken und originalen Spitzbeinen.
Säulenschäfte Birnbaum ebonisiert.
Originale, Messing gegossene Säulenbasen und -kapitelle; nachvergoldet.
Schlüsselschilde aus der Entstehungszeit des Möbels; ergänzt.
Originale Schlösser.
Literatur zum Vergleich:
Diese Kommode ist abgebildet bei Haaf, Rainer, Biedermeier-Welten. Deutschland und Donaumonarchie, Leopoldshafen 2024, S. 87, Abb. 242.
Museale Biedermeierkommode mit feiner, floraler Goldmalerei.
Franken, um 1820.
Kirschbaum auf Nadelholzkorpus furniert.
Geschwärzte Partien Birnbaum ebonisiert. Originale Säulenbasen Lindenholz gedrechselt, nachvergoldet. geschnitzte, korinthische Kapitelle Lindenholz. Originale Vergoldung partiell übergangen.
Originale Spitzfüße.
Ursprüngliche Schlösser mit einem originalen Schlüssel.
Literatur zum Vergleich: Eine recht ähnliche Biedermeierkommode ebenfalls mit Blumenmalerei ist abgebildet bei Pressler, Rudolf; Döbner, Stefan; Eller, Wolfgang; Biedermeier-Möbel, München 2001, S. 88, Abb. 20.
Literatur zum Vergleich:
Diese Kommode findet sich abgebildet bei Haaf, Rainer, Biedermeier-Welten. Deutschland und Donaumonarchie, Leopoldshafen 2024, S. 59, Abb. 103.
Außergewöhnlicher, frei stellbarer Biedermeier- Pfeilerschrank mit Tragegriffen.
Konservierter Originalzustand.
Rheinland, um 1830.
Kirschbaum auf Nadelholz, Pappel und Eiche furniert. Originale, partiell geschwärzte Spitzbeine.
Originale Beschläge sowie Zugknöpfe.
Zierlicher Biedermeier Demi-Lune-Halbschrank.
Wohl Mainz, um 1825.
Kirschbaum auf Nadelholz furniert.
Originale Schlösser und Schlüssel.
Authentischer Einlageboden.
