Außergewöhnliche, konkav eingezogene Biedermeierétagère in unrestauriertem Originalzustand.
Wien, um 1825/30.
Nußbaum auf Nadelholzkörper furniert. Original-Pfeile und Zierkugeln Birnbaum massiv; partiell ebonisiert.
Originale Rückwand.
Authentische Verspiegelung.
Entwurf und Ausführung wohl Joseph Ulrich Danhauser und Manufaktur.
Vgl. Entwurfszeichnungen Danhausers zu vergleichbaren Étagèren mit Pfeil-Zierverstäbelung und abschließenden, dunklen Zierkugeln aus der Hand Danhausers: „Nottenstelle No. 11“, (Notenregal), Inventarnummer KI 8971-1474, Museum für angewandte Kunst, Wien
Sehr fein verarbeiteter und signierter sowie datierter Biedermeiersekretär in der Art der Hofwerkstätte Daniel, München, um 1825.
Oberbayern, um 1825.
Kirschbaum und ebonisiertes Holz auf Nadelholzkorpus furniert. Das Innenleben des Sekretäres komplett mit Kirschbaum und Zwetschgenholz ausfurniert.
Spitzfüße ergänzt.
Originales Schlösser und Stangenschloss.
Das Möbel ist signiert und datiert. Beschläge ergänzt.
Paar Sessel im Ursprungszustand mit originaler Polsterung.
Wohl Frankreich, um 1830.
Vogelaugenahorn auf Buchenholz furniert und geschnitzt.
Bedeutende Folge von zehn Biedermeierstühlen und zwei Sesseln mit feinster figuraler und ornamentaler Goldmalerei.
Originalzustand mit überwiegend erhaltener Originalpolsterung.
Donaumonarchie, um 1825/ 30.
Birnbaum massiv.
Originaler Schwarzlack und Goldmalerei.
Überwiegend Originalpolsterung mit späterem Bezugsstoff.
Die Stühle je:
Die Sessel je:
Eleganter Biedermeier- Schreibtischsessel.
Kassel, um 1825.
Kirschbaum auf Nadelholzkörper furniert. In Teilen massives Kirschholz.
Polsterung erneuert. Schwarzes Nessel-Vorpolster.
Biedermeier- Apotheker- / Vitrinenschrank à deux corps (zweiteilig).
Oberbayern, Raum Prien/ Chiemgau, um 1830.
Unrestaurierter Zustand.
Nußbaum auf Nadelholz furniert.
Profile Nußholz geklotzt.
Originale Füße, Nußbaum massiv.
Ursprüngliche Einlageböden im Oberteil.
Überwiegend historische Verglasung.
Originale Zuggriffe aus Messing und ursprüngliche Kastenschlösser. Einlass-Schlüsselbuchsen zu ergänzen.
Außergewöhnliche Biedermeier- Etagère mit Vollsäulen in Form von Ährenbündeln.
Thüringen, um 1825.
Kirschbaum und Ahorn sowie Palisander (Arabeskenornamentik des Schlüsselschildes des Sockelschubes) auf Nadelholz furniert.
Verdeckte Kopfschublade ursprünglich mit Springmechanismus zu öffnen.
Zierliche, frei stellbare Étagère mit plan eingelassenem Kopfschub.
Entworfen und ausgeführt von Joseph Ulrich Danhauser, Wien, um 1825/30.
Meisterhaft gefertigt aus massivem, kirschbaumfarben gebeiztem Eschenholz und auf einem Eichenkorpus furniert. Das Möbelstück ist mit feinen Mahagoni-Fadenintarsien akzentuiert.
Vgl. Entwurfszeichnungen von Danhauser für vergleichbare Étagèren: KI 8972-1375 und „Servante No. 45“, KI 8972-1401, Museum für angewandte Kunst (MAK), Wien.
Zierliche Demi- Lune- Konsole in konserviertem Originalzustand.
Sachsen-Anhalt, um 1825.
Rüster auf Nadelholz furniert. Beine Ulmenholz massiv.
Schwarz gefärbtes Holz als rahmendes Halbstabprofil.
Zierliche Demi- Lune- Wandkonsole.
Wohl Leipzig, um 1810/ 15.
Mahagoni auf Eichenholz furniert. Partiell ebonisierte Holzpartien mit Messing-Bandeinlagen.
Originale, den Beinen untergesetzte Messingkugeln.
