Hochqualitatives Biedermeierensemble bestehend aus einem zierlichen Halbschrank in Kommodenform; einem Bücherschrank und einem Schreibsekretär. Hervorragender Originalzustand.
Einem Zeitzer Schreinermeister zuzuschreiben.
Thüringen, Zeitz, um 1835/ 40.
Kirschbaum auf Nadelholzkörper furniert.
Partielle Fadeneinlagen Ahorn coloriert.
Originale, Messing gedrückte Beschläge mit Messing-Handhaben. Massive, Bronze gegossene Säulenbasen und korinthische Kapitelle.
Die Original-Füße Kirschbaum furniert.
Ursprüngliche Schlösser und Schlüssel.
Der Bücherschrank mit überwiegend authentischer Verglasung und zwei Original-Einlageböden.
Literatur zum Vergleich: Ein sehr ähnlicher Schreibsekretär aus der Hand eines Zeitzer Schreinermeisters findet sich abgebildet bei Heise, Katrin, sächsische und thüringische Biedermeiersekretäre, Weimar 2001, S.198, Abb. 58, ferner S. 202, Abb. 62.
Der Halbschrank: Höhe: 77 cm; Breite: 68 cm; Tiefe: 49,5 cm.
Biedermeierkommode mit umgekehrter Bogenblende.
Südniedersachsen, um 1830.
Eschenholz auf Nadelholzkörper furniert. Originale Schlösser.
Füße ergänzt.
Außergewöhnliche Biedermeier- Hochkommode mit Hutschachtel.
Rheinland, um 1825/ 30.
Kirschbaum auf Nadelholz furniert. Originale Messing-Schlüsselbuchsen, Schlösser sowie sehr fein gearbeitete Schlüssel.
Außergewöhnliche Biedermeier-Hochkommode mit Hutschachtel.
Rheinland, um 1830.
Eschenholz auf Nadelholzkörper furniert.
Originale Füße und Schlösser.
Zierlicher Biedermeier-Halbschrank mit Halbsäulen.
Süddeutschland, um 1820.
Nußbaum massiv und furniert. Originale eichelförmige Füße.
Schloß und Schlüssel authentisch.
Seltener Halbschrank mit freistehenden Vollsäulen und halbmondförmiger Mitteltüre.
Mittel-oder Norddeutschland, um 1815 / 20.
Birnbaum und nicht näher identifiziertes Wurzelholz auf Nadelholz furniert.
Säulen und Leistenbesatz Birnbaum ebonisiert (geschwärzt).
Füße ergänzt.
Originale Messing-Schlüsselbuchsen, ein Schloß original, ein weiteres ergänzt.
Literatur zum Vergleich: Ein sehr ähnlicher Halbschrank, ebenfalls mit gerundetem Mittelteil und flankierenden Vollsäulen findet sich abgebildet bei Lux, Josef August, Empire und Biedermeier, 7. Auflage, Stuttgart 1930, Tafel 25, Bild rechts.
Zierliches Pfeilerschränkchen.
Mitteldeutschland, um 1815.
Nußbaum auf Nadelholzköper furniert. Geschwärzte Furnierpartie in Rautenform, eingefaßt von messingummantelten Profilleisten.
Messingapplikationen im Sockelbereich original, Zugknopf der Sockelschublade ebenso. Türbeschlag und Schloß ergänzt.
Originale Füße.
Außergewöhnlich zierlicher Biedermeier-Halbschrank mit Vollsäulen. Konservierter Originalzustand.
Mainz, um 1830.
Nußbaum auf Nadelholzkorpus furniert.
Messing-Schlüsselschilde aus der Entstehungszeit des Möbels, jedoch ergänzt.
Originale Schlösser.
Seltener und außergewöhnlicher Biedermeier- Garnkorb.
Konservierter Originalzustand.
Hamburg, um 1820.
Mahagoni auf Nadelholz furniert.
Feine Durchbruchsarbeiten des Korbes aus ebonisiertem Birnbaumholz.
Füße und Schaft des Korbes Birnbaum ebonisiert.
Originaler Messingreif mit beweglichem Henkel.
Literatur: Haaf, Rainer, Biedermeierwelten. Deutschland und Donaumonarchie; Leopoldshafen 2024, S. 428, Abb. 1639.
Seltener Biedermeier-Lichtschirm in vollkommen originalem Erhaltungszustand.
Süddeutschland, wohl München, um 1815.
Kirschbaum massiv und furniert. Kanteneinfassungen aus intarsiertem, dunkel gefärbtem Holz.
Originale Verglasung und colorierte Zeichnung.
